Umzug der Max-Wittmann-Schule

In einer gut besuchten Infoveranstaltung am 7. Mai wurden gemeinsam mit dem Schulleiter der Max-Wittmann-Schule, Torsten Sundermann, von verschiedenen Vertretern der Stadt den Eltern alle Fragen rund um den anstehenden Umzug der Schule beantwortet.

Frau Schneckenburger, Dezernentin für Kinder und Jugend der Stadt Dortmund, sowie die Herren Mönikes, Willeke und Gönen vom Fachbereich Schule bzw. von der städtischen Immoblilienwirtschaft legten anschaulich und differenziert die Gründe für den Ablauf und Stand der Sanierungsmaßnahmen dar und erläuterten umfangreich den Ablauf des geplanten Umzugs an den Übergangsstandort Dollersweg in Dortmund-Wickede, sowie die Aufnahme des Schulbetriebs am neuen Standort.

Der Standort Oberevinger Straße der Max-Wittmann-Schule wird vom 15. bis 17. Mai für den Umzug geschlossen. Der Standort am Gretelweg bleibt davon unberührt. Eltern von Schülerinnen bzw. Schülern an der Oberevinger Straße mit Betreuungsbedarf für diese Tage werden gebeten sich in der Schule zu melden. Es wird eine Notgruppe eingerichtet. Ab dem 20. Mai wird der Unterricht dann am Standort Dollersweg im Gebäude der ehemaligen Hauptschule Wickede aufgenommen. Das Gebäude wurde und wird für die Bedarfe der Max-Wittmann-Schule hergerichtet um für die Zeit dort einen reibungslosen Schulbetrieb gewährleisten zu können.

Es gibt genügend Klassenräume, eine Mensa, eine Sporthalle und Fach- bzw. Werkräume. Der Schulhof wird noch mit Spielgeräten ausgestattet. Für den Schulbusverkehr wurde eine Lösung gesucht, die den Schülerinnen und Schülern größtmögliche Sicherheit beim ein- und aussteigen ermöglichen soll.

Umfangreiche Planungen waren für den Schülertransport erforderlich. Die bisherigen Schulbuslinien wurden um drei erweitert, um die Fahrtzeiten der Schülerinnen und Schüler möglichst verträglich zu gestalten. Die Anfahrt und der Ablauf der Schülerbeförderung wurde im Vorfeld mit den Busunternehmen geplant und einem Probelauf unterzogen. Trotzdem kommt es für einige SchülerInnen zu verlängerten Fahrtzeiten. Sollte sich nach der Anfangsphase herausstellen, dass die als maximal empfohlene Fahrtzeit nicht eingehalten werden kann, muss dort ggf. noch nachgebessert werden.

Schulamtsdirektor Peter Rieger machte noch einmal deutlich, dass von Seiten der Stadt alle Beteiligten um die schwierige Situation der Schule wissen und intensiv daran gearbeitet haben um eine gute Lösung für den Übergang herzustellen.