„KonsumKompass“ – ein Beispiel für Verbraucherbildung

Besuch der Klasse 12 c in der Ausstellung „KonsumKompass“

Wir (Fr. Breucker, Fr. Karaoglan, Fr. Stamm und Elif, Uwe, Pascal G., Sara, Tarak, Sarah, Korinna, Karim, Yasmin, Dilan und Ismail) sind nach Düsseldorf gefahren, um uns im Landtag die Wanderausstellung „KonsumKompass“ anzusehen.
Diese Ausstellung wurde von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und dem Umweltbundesamtes (UBA) entwickelt und von den Vereinten Nationen ausgezeichnet. Sie beschäftigt sich damit, wie wir alle unsere Umwelt schützen können und was jeder einzelne von uns dazu beitragen kann.
Im Unterricht haben wir uns vor der Fahrt damit beschäftigt, was die Begriffe „Konsum“ und „Kompass“ bedeuten und haben Ideen gesammelt, was dazu gehört. Wir alle haben ein Dach über dem Kopf, waschen uns, kaufen uns etwas zu essen und zu trinken, gehen zum Friseur und fahren zur Schule. Oft kaufen wir auch Dinge, wie Spielsachen, Handys und noch vieles mehr, die wir nicht unbedingt brauchen.
In verschiedenen Stationen zum Mitmachen konnten wir in der Ausstellung erfahren, wo so alltägliche Dinge, wie unsere Jeans herkommen, was in unseren Handys steckt und wie wir unsere Wohnung umweltbewusst einrichten können.
Das war sehr interessant, auch wenn wir nicht alles verstanden haben. Wir hätten auch noch gerne eine Führung durch den Landtag gemacht, aber leider war die Zeit zu knapp.
Anschließend sind wir am Rhein spazieren gegangen und haben ein Eis gegessen. Auch die Fahrt mit Bus und Bahn hat gut geklappt, obwohl es mit Schülern im Rollstuhl gar nicht so einfach ist, alle Anschlüsse rechtzeitig zu erreichen, da es nicht überall Aufzüge zu den Gleisen gibt und man lange Umwege in Kauf nehmen muss.
Für viele von uns war es ein sehr schöner Tag. Wir haben viel gelernt.

Eure 12 c